NLP:

Hinter diesem Kürzel versteckt sich die spannende Mischung von Kommunikationslehre, Analyse von Erfolgsmodellen, deren Nutzbarmachung für einen selbst und andere und der Erkenntnis, dass das Gehirn funktional aber nicht immer zielführend arbeitet.

Neurolinguistisches Programmieren lässt sich anhand seiner Wortbestandteile erklären:

"Neuro" bezieht sich auf das Gehirn, da das Gehirn das menschliche Verhalten, den körperlichen Zustand, die Gedanken und Gefühle sozusagen in "Regiearbeit" steuert.

"Linguistisch" bedeutet, dass wir hauptsächlich mittels der Sprache unser inneres Erleben intern speichern bzw. nach außen mitteilen können. Wahrnehmungsprozesse werden in der Sprache deutlich und können durch Sprache beeinflusst werden.

"Programmieren" verweist auf die Möglichkeit dieser Methode, in unsere "neuronalen Netzwerke" einzugreifen und es somit zu ermöglichen, sich von problemerzeugenden, unter Umständen unbemerkt und automatisch ablaufenden Programmen zu befreien. Durch diese "Neuroprogrammierung" werden sowohl Gefühle als auch Verhaltensweisen so verändert, dass sie der Gesamtpersönlichkeit nützlich sind.

NLP ist die Lehre, Kunst und Wissenschaft von erfolgreicher Kommunikation, persönlicher Vervollkommnung und Exzellenz.

Systemische Therapie:

Die systemische Therapie ist eine psychotherapeutische Fachrichtung, die Zusammenhänge und interpersonelle Beziehungen in einer Gruppe als Grundlage für die Diagnose und Therapie von seelischen Beschwerden und interpersonellen Konflikten betrachtet. Systeme verändern sich sobald ein Teilchen des Ganzen in Bewegung gerät.

Gestalttherapie:

Die Gestalttherapie ist ein psychotherapeutisches Verfahren, das sich an den Vorstellungen von pesönl. Wachstum orientiert.

Das persönl. Wachstum wird unterstützt indem man mit sich selbst und anderen Menschen aktive neue Erfahrungen macht, neue Erlebnis- und Verhaltensweisen erlernt und bestehende Schwierigkeiten überwindet.

Fritz Pearls, der Begründer, sagt: "Lernen ist die Entdeckung das etwas möglich ist."

Hierzu wird nicht nur geredet sondern ausprobiert und experimentiert mit Verhaltensweisen, körperl. Haltungen, Gedanken und Gefühlen und zwar nicht nur mit dem Altbekannten sondern mit möglich Neuem.

Es werden also alle Bereiche menschl. Erfahrungen miteinbezogen. Körperliche, Emotionale, Intellektuelle und der zwischenmenschliche Bereich. Denn alle Bereiche zusammen machen die ganzheitliche Gestalt aus die ein Mensch bildet- deshalb auch Gestalttherapie.

Diese Art der Therapie findet auf lebensnahe, realistische Art statt und bezieht sich primär auf das aktuelle Leben.

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